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Jubel-Verbot wurde ignoriert – Nachspiel vor dem Liga-Gericht

Den Re-Start nach der Corona-Pause hätte sich RB Leipzig höchstwahrscheinlich etwas anders vorgestellt. Die Roten Bullen aus Sachsen kamen gegen Freiburg über ein 1:1 nicht hinaus. Der Österreicher Laimer hatte im Geisterhit gegen die Freiburger die erste gefährliche Torchance, scheiterte allerdings nur knapp. Der Schock für die Leipziger folgte kurze Zeit später. Per Ferse brachte Gulde die Freiburger in Führung. Ansonsten gab es in der ersten Halbzeit kaum nennenswerte Torchancen. Man merkte beiden Mannschaften die fehlende Spielpraxis deutlich an. Im zweiten Durchgang drückten die Leipziger und fanden auch einige gute Torchancen vor. Es dauerte allerdings bis zur 77. Minute ehe Poulsen zum 1:1 für die Bullen traf. Nach diesem Tor versuchten die Gastgeber alles um noch den Siegestreffer zu erzielen. Am Ende mussten die Leipziger jedoch nochmals kräftig durchatmen. In der Nachspielzeit netzten die Gastgeber erneut. Der Schiedsrichter entschied allerdings auf Abseits, Glück für die Bullen. RB Leipzig musste sich mit dem dritten Remis in Folge zufriedengeben. Trainer Julian Nagelsmann war mit dem Aufritt seiner Roten Bullen dennoch zufrieden.

Hertha Berlin zerlegt Hoffenheim

Ein regelrechtes Torfestival gab es in Hoffenheim. Selbstverständlich auch hier ohne Zuschauer. Die Hertha aus Berlin gewinnt deutlich und verdient mit 3:0 in Hoffenheim. Nach einer mehrwöchigen Zwangspause ließen die Hauptstädter ihren Emotionen allerdings freien Lauf. Die krisengeschütterten Berliner konnten im Abstiegskampf wertvolle Punkte aus Hoffenheim entführen. Kein Wunder das die Freude riesengroß war. Der Sieg könnte für die Hauptstädter allerdings noch ein Nachspiel haben. Der Grund hierfür ist einfach erklärt, denn bei den Toren ignorierten die Spieler der Berliner das Jubel-Verbot. Bereits in den Tagen zuvor waren die Berliner in den Schlagzeilen, da der Superstürmer Kalou im Training die verordneten Hygienemaßnahmen nicht beachtete. Im Pflichtspiel gegen die TSG Hoffenheim haben die Kicker ebenfalls auf die strengen Vorgaben gepfiffen. Das könnte dem Verein nun teuer kommen, denn das Liga-Gericht wird sich mit den Jubel-Szenen befassen.

Gähnende Leere auch in Sinsheim

Die Profis sind froh und glücklich darüber, dass die Saison zu Ende gespielt werden kann. Zwar werden die restlichen Spiele als Geisterspiele ausgetragen, jedoch gab es aufgrund der ungewohnten Situation eigentlich keine große Überraschung oder Sensation.

By | 19. Mai 2020 | FC Augsburg | No Comments »

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